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Umweltlexikon-aktuell.de | Wasser  | Artikel Nr.: 2422

Stichwort: "Trinkwasser: Service - Verbraucherinformationen" in der Rubrik Wasser

Schadstoffe im Trinkwasser





Kupfer im Trinkwasser
Dass Schadstoffe im Trinkwasser spezifisch für Säuglinge zu einem existenziellen Problem werden können, ist in den letzten Jahren deutlich geworden. Aufgrund zu hoher Kupferkonzentrationen im Trinkwasser sind in Deutschland seit den 80er Jahren mehrere Säuglinge gestorben. Erste Anzeichen einer Kupfervergiftung sind Müdigkeit und Apathie, die Kinder sind blass, entwickeln sich zögerlich, die Augen sind gelblich verfärbt. Hinzu kommt meist eine genetisch bedingte Leberzirrhose. Bei Kindern unter einem Jahr verläuft die Krankheit meist tödlich.

Allerdings hat sich gezeigt, dass die Kupfervergiftungen ausschließlich bei der Nutzung privater und extrem saurer Trinkwasserbrunnen aufgetreten sind. Die Symptome akuter Vergiftungen können auch durch viele andere Erkrankungen ausgelöst werden: Typisch sind Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Chronische Vergiftungen verlaufen dagegen häufig ohne merkliche Symptome. Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung (Stadtwerke, Wasserversorger...) hingegen wird so eingestellt, dass die Gefahr erhöhter Kupferkonzentrationen gering ist, da es auf Kupferrohre nicht agressiv reagiert (pH-Wert des Trinkwassers < 6,5). Ein Grenzwert für Trinkwasser wurde nicht festgelegt; es gilt ein unverbindlicher Richtwert von 3 mg/Liter, die geplante Novellierung der Trinkwasserverordnung sieht einen Wert von 2 mg/Liter vor.





Blei im Trinkwasser
Durch den jahrzehntelangen Einsatz von Bleiverbindungen als Antiklopfmittel in Treibstoffen kam es durch die Verkehrsemissionen v.a. bei Kindern zu einer hohen Grundbelastung mit Blei. Eine weitere Erhöhung der Bleibelastung durch bleihaltiges Trinkwasser stellt eine zusätzliche Gefährdung der Gesundheit vor allem von Kindern dar.

Trinkwasser enthält im Durchschnitt wenig B.. B.-Wasserleitungen (Bleirohre)können zusammen mit weichem Wasser zu hohen B.-Konzentrationen führen. Bei hartem Wasser kann sich eine Schicht aus basischem B.-Karbonat bilden, die B.-Ablösungen ins Trinkwasser behindert. Bleileitungen finden sich v.a. im Altbaubestand, der vor 1950 errichtet wurde. Im Stagnationswasser (längere Zeit in den Leitungen stehendes Wasser) aus diesen Bleileitungen kann in der Regel eine Überschreitung des Grenzwertes von 40 µg Blei/Liter Trinkwasser nachgewiesen werden.

Die Neufassung der EU-Trinkwasser-Richtlinie, die auch in deutsches Recht, also in die Trinkwasserverordnung umgesetzt werden muss, sieht eine Absenkung des Grenzwertes auf Trinkwasser ab 1. Dezember 2003 auf 25 µg/Liter und ab 1. Januar 2013 auf 10 µg/Liter vor. Da der Austausch von Bleileitungen und Armaturen in gesamten EU weit über 40 Milliarden DM kosten wird, wurde für die Einhaltung des neuen Blei-Grenzwertes eine Übergangszeit von 15 Jahren vorgesehen.

Rohrleitungen aus Asbest-Zement sind in den Netzen der deutschen Trinkwasserversorgungsunternehmen in einer Gesamtlänge von mehreren 10.000 Kilometern verbaut worden. Als problematisch anzusehen ist dieses, wenn in derartigen Asbestzementrohrleitungen (entgegen der Vorgaben der Trinkwasserverordnung) saures Wasser bzw. Wasser, dass nicht im pH-Gleichgewicht steht, transportiert wird. Dann besteht die Gefahr, dass sich Asbestfasern in großer Zahl aus dem Rohrleitungsmaterial herausgelöst werden.

Umfassende Untersuchungen zu gesundheitlichen Schäden durch die Aufnahme von Asbestfasern aus dem Trinkwasser liegen bislang nicht vor. Es besteht allerdings der Verdacht, dass die Asbestfasern die Darmwand durchdringen können. Wenn Kleidungsstücke und Bettwäsche usw. mit Wasser gewaschen wird, das Asbestfasern enthält, können die Wäschestücke Fasern aufnehmen und während der Trocknung an die Umgebungsluft abgeben, die dann eingeatmet werden können. Ob dies angesichts der Grundbelastung mit Asbestfasern in der Atemluft eine relevante Kontamination darstellt, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend bewertet.

Einige Wasserversorgungsunternehmen lassen ihre Asbestzementrohrleitungen mit lebensmittelrechtlich zugelassenen Epoxidharzen auskleiden, da der Austausch der aller Asbestleitungen aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar erscheint.




Nitrat im Trinkwasser
Im Zusammenhang mit der Nitratbelastung des Trinkwassers wird immer wieder die Gefahr der "Baby-Blausucht" (in der medizinischen Fachsprache als Methämoglobinämie bezeichnet) beschworen. Allerdings liegt aus den letzten 50 Jahren kein klinisch beschriebener Fall der "Baby-Blausucht" aus Deutschland vor, der auf nitratbelastetes Trinkwasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung zurückgeführt werden konnte. Der Grenzwert für Nitrat in der Trinkwasser-Verordnung wurde vor zehn Jahren von 90 mg/l Nitrat auf 50 mg/l reduziert.

Die "Baby-Blausucht" war vor allem ein Problem von Einzel- und Selbstwasserversorgungen, wo es durch "hydraulische Kurzschlüsse" zwischen der Fäkaliengrube und dem Hausbrunnen zu Nitratbelastungen von mehreren 100 Milligramm Nitrat gekommen war. Wenn dieses hoch nitratbelastete Wasser auf dem Herd warmgehalten wurde, ergab sich durch die Verdunstung eine zusätzliche Aufkonzentration des Nitrats. Säuglingsbrei, der mit diesem Wasser zubereitet wurde, konnte dann zu einer Nitritvergiftung des Säuglings führen.

Neben dem Grenzwert von 50 mg/l gibt es in der EG-Trinkwasser-Richtlinie auch noch einen Richtwert von 25 mg/l. Dieser Richtwert basiert auf der Gefahr der Nitrosaminbildung. Die Nitrosamine mit ihrem kanzerogenen Potenzial entstehen via Nitrat aus Nitrit und sekundären Aminen und haben sich im Tierversuch als stark krebserregend erwiesen.
Im Hinblick auf die Gefahr der "Baby-Blausucht" und der Nitrosaminbildung ist zu berücksichtigen, dass viele Gemüse deutlich höhere Nitratkonzentrationen aufweisen als Trinkwasser. Im Winter findet man nicht selten Salate mit Nitratbelastungen von bis 2.000 mg/kg.

Pestizide im Trinkwasser
Auch im Hinblick auf die Diskussion um den Vorsorgegrenzwert für Pestizide von 0,1 µg/l ist zu beachten, dass die Pestizidaufnahme über Lebensmittel viel höher liegt.

Beispiel: Die Schimmelpilzbekämpfungsmittel Biphenyl (E 230), Orthophenylphenol (E 231) und Thiabendazol (E 233) gelangen beim Genuss von Südfrüchten (Zitronen, Orangen, Bananen) in Konzentrationen in den menschlichen Körper, die ein Vielfaches über den im Trinkwasser gelegentlich gemessenen Pestizidrückständen liegen. Mit den genannten Fungiziden werden die Schalen von Südfrüchten behandelt. Werden nach dem Schälen dieser Früchte nicht die Hände gewaschen, wird mit der kontaminierten Handfläche ein Teil der Konservierungsstoffe auf die verzehrte Frucht gebracht. Bei Bananen können so bis zu einem Viertel der aufgebrachten Fungizidmengen auf die geschälte Frucht gelangen.
Der Pestizidgrenzwert der EU-Trinkwasser-Richtlinie von 0,1 µg/Liter ist als Vorsorgegrenzwert zu betrachten. Geringfügige, punktuelle Grenzwertüberschreitungen können toleriert werden, sofern die Ausnahmegenehmigungen mit sinnvollen Sanierungsmaßnahmen im Einzugsgebiet der betroffenen Trinkwasserbrunnen verbunden werden.




Schwer abbaubare synthetische Verbindungen im Trinkwasser
Durch die Abwasserreinigung werden leicht abbaubare Schadstoffe mit gutem Wirkungsgrad abgebaut - bezogen auf den "Biochemischen Sauerstoffbedarf in fünf Tagen" (BSB5) werden in der Regel mehr als 95 Prozent der leicht abbaubaren Substanzen im kommunalen Abwasser abgebaut. Schwer abbaubare Substanzen ("persistente" oder "refraktäre" Verbindungen synthetischer Herkunft) werden demgegenüber mit deutlich geringerem Wirkungsgrad "eliminiert". Problematisch sind diese Stoffe, wenn sie aufgrund ihrer lipophilen (fett-liebend) Eigenschaften ein hohes Bioakkumulationspotenzial (Anreicherung in Lebewesen und in der Umwelt) aufweisen. Beispiel für diese Stoffe sind z.B. die Moschus-Duftstoffe, die u.a. in Waschmitteln und Parfüms vorkommen können. In der Regel können diese apolaren Stoffe in der Trinkwasseraufbereitung allerdings gut an Aktivkohle adsorbiert werden. Besonders problematisch sind persistente Verbindungen dann, wenn sie aufgrund ihrer polaren Eigenschaften die Aufbereitungsstufen der Uferfiltratwerke zur Trinkwassergewinnung "durchbrechen", wie beispielsweise Sulfonverbindungen.

Trinkwasserfilter gegen Schadstoffe?
Trinkwasser hat zu Unrecht ein schlechtes Image. Das grassierende Misstrauen gegenüber dem Trinkwasser ist weitgehend unberechtigt. Denn gesundheitliche Gefahren durch Lebensmittel drohen zuletzt vomTrinkwasser. Die Schadstoffaufnahme über den Lebensmittel- und den Atemluftpfad liegt in der Regel um den Faktor 100 bis 1.000 höher als über das Trinkwasser.

Trotzdem versuchen viele Verbraucher, ihr Trinkwasser mit Haushaltswasserfiltern aller Art zu verbessern oder komplett durch Mineral- und Tafelwasser zu ersetzen. "Trinkwassernachbehandlungsgeräte" können allerdings bei unsachgemäßem Gebrauch zu einer Verkeimung (Belastung mit Mikroorganismen verursacht durch Bakterien, Pilze, Protozoen, Viren o.ä.) des Trinkwassers führen. Angesichts der in der Regel guten Trinkwasserqualität ist der Einsatz von Wasserfiltern überflüssig; es sei denn, man ist Teetrinker und wünscht zur Entfaltung des vollen Aromas und Geschmacks weiches und weitgehend kalkfreies Wasser. Grundsätzlich ist Kalk nicht als Schadstoff zu betrachten, dies gilt auch für eine evtl. Braunfärbung des Trinkwassers, die in der regel auf eine Anreicherung mit Eisenoxiden zurück zu führen ist.
Bei einer ökologischen Betrachtung der Haushaltswasserfilter schlägt der Energie- und Ressourcenverbrauch bei Herstellung, Vertrieb, Gebrauch und Entsorgung besonders negativ zu Buche.

Was ist eigentlich Tafelwasser?
Tafelwasser wird in der Werbung immer wieder als besonderes Wasser gepriesen. Es ist jedoch nichts anderes als Leitungswasser, das mit Kohlensäure versetzt und ziemlich teuer verkauft wird.

Sind Sodageräte bzw. Sprudler für Leitungswasser sinnvoll?
Fast überall hat das Trinkwasser eine gute Qualität und gehört zu den am besten überwachten Lebensmitteln überhaupt. Nur in einigen wenigen Fällen kann die Verwendung von Mineralwasser gegenüber Leitungswasser Vorteile bringen, nämlich wenn
  • das Trinkwasser sehr nitratreich ist,
  • wenn das Trinkwasser z.B. durch alte Hausinstallationen (Bleirohre) belastet wird,
  • wenn das Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet wird (auf die Kennzeichnung für Säuglingsnahrung geeignet achten!)


Sodageräte und Sprudler weisen eine Reihe von Vorteilen auf:
  • Sie sparen sich das Schleppen von Flaschen und Kästen
  • Sodageräte und Sprudler rechnen sich schnell und sparen Ihnen v.a. im heißen Sommer so manchen Euro
  • Sie tun etwas für die Umwelt, da keine gefüllten und leere Mineralwasserflaschen mehr per LKW über die Autobahnen transportiert werden müssen und sie unterstützen die Nutzung des regionalen Produkts Trinkwasser
  • Die Trinkwasser -Grenzwerte sind in einigen Bereichen strenger als die von Mineralwasser







Stand: 15. Februar 2012
Erstellt: 25. Mai 2001

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